Die Inspiration

  An die Natur

Mit offenen Augen Dich zu sehen,
mit offenen Ohren Dich zu hören,
Dich zu riechen,
statt an dir vorbei zu gehen.

Oh wie brauchen wir Dich so sehr,
ohne Dich, es wär nur leer.

Du schenkst uns all die Freuden,
wir Dich quälen, wir werden’s noch bereuen.
Ein jeder muss Respekt Dir zeigen,
denn ohne Dich
von uns nicht einer mehr wird bleiben.

Gsponer Damian

 

Mit Fragen fängt das Denken an.

Ein Beispiel:

Man müsste sich mal einen kleinen Moment nur Zeit nehmen, um herauszufinden,
wo den die Trennung zwischen Lebewesen und nicht Lebendigem liegt. Es reicht hierfür vielleicht auch schon das Miteinbeziehen aller unserer Sinne an einem ruhigen Ort in der Natur, zum Beispiel an einem kleinen Teich im Wald. Man frage sich kurz, warum das wohl alles so aussieht, duftet, und tönt, bevor man versucht zu trennen, was gehört zu den Pflanzen, Tieren, Insekten. Was hat ähnliche Eigenschaften wie der Mensch. Gibt es auch kranke Pflanzen? Wenn ja, gibt es zumindest so viele gesunde? Wie verhalten sich die Tiere? Sind etwa solche darunter, die sich eher schnell bewegen? Solche die eher langsam sind? Treffen wir solche Eigenschaften auch bei den Menschen an? Wenn wir dann Antworten finden, müssten wir uns nicht auch fragen, ob wir alle zusammen eine Einheit bilden, genau jetzt hier an diesem schönen Teich im Wald? Verschieden und doch gleich, oder etwa verschieden aber aus dem Gleichen? Was wissen wir bereits über unsere Herkunft, was über Lebewesen allgemein, über grosse aber auch ganz kleine, die man nicht von Auge sehen kann? Fühlen sie auch Schmerz? Können sie auch atmen? Haben sie auch eine Lunge? Brauchen sie auch Sauerstoff aus der Luft um zu atmen?

Es ist wichtig, dass wir erkennen, dass alles zusammen eine Einheit bildet und sich erst daraus verschiedene Spezialisierungen ergeben. Das ein Tier spezielle Fähigkeiten besitzt, jedoch Kleinigkeiten dieser Eigenschaften auch in uns enthalten sind. In der indianischen Mythologie wird der Bär als Schutzsymbol gegen aussen wahrgenommen. Diese Verbundenheit kann z.B. mit einem Amulett verglichen werden, welches sich Menschen als Schutzfunktion umhängen, was oft mit Aberglauben verglichen wird.

Wir müssen vielleicht doch zur Einsicht kommen, dass alles Leben auf der Erde zusammen gehört und eine Symbiose bildet. Nach dieser Strategie sollten wir leben und nicht nur wie Darwin behauptet, nach der Strategie des Kampfes.
Grundsätzlich ist es doch so, dass alles und jeder von einander abhängig ist. Wer teilt schon seinen Gewinn mit dem Verlierer?
Stimmt da die Symbiose noch? Ergänzt der Eine den Anderen?
Im Kleinen wirkt es sich so aus, dass sich Störungen auf die Symbiose der Mikroorganismenwelt unmittelbar in krankhafte Störungen auswirken können.
Wie wirkt es sich bei uns Menschen aus? Was ärgert uns und was macht uns krank, wie wir so schön sagen? Vielleicht jedes Spiel, bei dem es nur einen Sieger geben kann.
Die Kinesiologie bietet mir eine Möglichkeit, dem Einzelnen aus dieser Störung heraus zu helfen und auf einen Weg der Besserung zu leiten. Natürliche Heilkräfte, gespeichert in den Pflanzen der Natur, tragen ihren Teil dazu bei.

 

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